
Sevilla Kathedrale
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SightseeingSie möchten die schönsten Plätze in Südspanien ansehen und erkunden? Wir können es für Sie organisieren. Wir wissen wo Sie hin müssen! Und wie Sie hinkommen! Und wann Sie fahren sollten! Bei unseren Sightseeing Touren kombinieren wir die Touren so, dass man ausser der Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten auch noch ein bisschen Shopping machen kann. Die ausführlichen Beschreibungen der Städte unten nennt auch einige Monumente, die wir mit Ihnen besichtigen. Diese Ausflüge können auch mit anderen Touren gemischt werden, unser Anliegen ist, Ihnen so viel Freude wie möglich zu bereiten. Unten finden Sie einige Städte, die wir im Angebot haben. Aber wir machen auch Touren durch die weißen Dörfer Andalusiens, eine Costa de la Luz Tour, eine Höhlentour und Touren durch den Naturpark der Sierra de Grazalema! Sagen Sie uns was Sie sehen möchten und wir organisieren alles so weit wie möglich für Sie! SevillaIm historischen Zentrum Sevillas befindet sich dieser Stadtteil, der früher einmal das Viertel der Mauren und der Juden war. Wir wandern in den engen Gassen, geschützt vor den heißen Sonnenstrahlen, zwischen schönen Gebäuden mit sehenswerten, blumengeschmückten Innenhöfen und erreicht einige der bedeutendsten Bauwerke in dieser monumentalen Stadt: Die beeindruckende Kathedrale mit ihrem Turm, Giralda, dem Wahrzeichen der Stadt. Den von hohen Mauern umgebenen Königspalast Alcazar im so typischen maurischen Stil, das Archivo de Indias, ein Renaissance-Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, in dem die Dokumente über die Entdeckung Amerikas aufbewahrt werden, und das Erzbischöfliche Palais. All diese Bauwerke befinden sich auf einem einzigen großen Platz. Weitere sehenswerte Monumente in diesem Stadtteil sind die Kirchen Hospicio de los Venerables und Iglesia de Santa Maria la Blanca, letztere am Rande der schönen Gartenanlagen Jardines de Murillo gelegenWir gehen dann von der Giralda aus in Richtung Fluß, und sehen in der Santander Straße den Torre de la Plata, ein maurischer Turm der früher als Silber-Lager diente. Rechts davon befindet sich die Iglesia de la Caridad und das Hospital de la Caridad. Kathedrale Giralda Reales Alcazares Archivo de Indias Torre de Oro Plaza de España Jerez de la Frontera"Xerisch" oder "Xeres" nannten sie die Almoraviden beziehungsweise die Almohaden. Unter ihrer Regentschaft wurde das heutige Jerez eine der wichtigsten Städte des Al-Andalus. 1264 von Alfonso X. "El Sabio" (der Weise) erobert, diente sie zunächst dem Kampf gegen das maurische Granada. Besonders nach der Entdeckung der "Neuen Welt" durch Kolumbus begann ihr rasantes Wachstum, das im 19. Jahrhundert durch die Gründung der zahlreichen Sherry-Bodegas noch verstärkt wurde. Kathedrale Alcázar Iglesia de San Miguel Plaza de San Dionisio Iglesia de San Juan de los Caballeros Archäologisches Museum Real Escuela Andaluza del Arte Ecuestre Diverse Sherry-Bodegas |
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Cadiz
Arcos de la Frontera
Grazalema & Umgebung
Setenil de las Bodegas
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RondaRonda ist eine der ältesten Städte Spaniens.
Laut archäologischer Funde, die in der Altstadt gemacht wurden, liegt Rondas Ursprung in der neolithischen Zeit. Trotzdem hat der Mensch in diesen Ländern viel früher gelebt. Ein Beweis dafür sind die Lagerstätten in verschiedenen Höhlen, wobei die Höhle von La Pileta eines der besten Beispiele für Höhlenmalerei aus der Paleolithischen Zeit in Andalusien darstellt.
Nachdem die Katholischen Könige 1485 die Stadt eroberten, fanden tiefgreifende wirtschaftliche und auch kulturelle Veränderungen statt, die noch heute im Stadtbild Rondas zu sehen sind: Plätze, die bisher nicht existierten, wurden erbaut, Straßen wurden verbreitert usw. Im 18. Jahrhundert und mit Beginn des Modernen Zeitalters erlangte Ronda seine definitive Stellung, die zu seiner Bedeutung in Andalusien führte. In dieser Epoche wurden die wichtigsten Denkmäler der ehemaligen und aktuellen Aristokratie der Stadt gebaut: die Neue Brücke und die Stierkampfarena. Seit diesem Zeitpunkt und während des XIX Jahrhunderts wurde das romantische Bild der Stadt und auch die Legende der Gebirgslandschaft (Serrania) geboren. Die Welt der Banditen und der Stierkämpfer machte einen starken Eindruck auf viele wichtige Reisende. Beide Aspekte haben sich in Symbole unserer Kultur und Tradition verwandelt. Dennoch, Ronda ist reicher an Kultur und Traditionen als dieses Bild zeigt, welches nur ein Stereotyp ist, obwohl es schön aussieht. Diese Vielfalt macht Ronda und Ihre Serrania so schön und reizvoll. Neue Brücke Die Stierkampfarena Die Kirche Santa Maria la Mayor Arabische Bäder Cadiz"Sirene des Ozeans" (Lord Byron) oder von den Andalusiern liebevoll "tacita de plata" (Silbertässchen) genannt liegt das antike Gadir auf einer Felsen(halb)insel - den Blick stolz nach Südwesten gerichtet. Von den Phöniziern gegründet und von den Römern zum mächtigen Gades entwickelt, erlebte Cádiz im 17. Jh. dank des Handelsmonopols für die neue Welt seine wirtschaftliche Blütezeit. 1812 Wiege der ersten Verfassung Spaniens. Santa Cruz Teatro Romano Hospital de las Mujeres Oratorium San Felipe Neri Torre Tavira Plaza de Mina Museo de Cádiz Oratorium Santa Cueva La Viña Playa de la Caleta Parque Genovés Arcos de la FronteraArx-Arcis ("hohe Festung") nannten es die Römer wegen seiner leicht zu verteidigenden Lage und strategischen Bedeutung. In der wechselvollen Geschichte dieses Juwels unter den weissen Dörfern haben vor allem die Mauren sein Aussehen geprägt. Allerdings wurde die muslimische Bevölkerung nach einer Revolte bereits 1264 von Alfonso X. aus der Stadt verbannt. Später war sie im Besitz der Herzöge und Grafen Ponce de León. Auf Serpentinenstraßen erklimmt man den Bergrücken über dem Fluß Guadalete mit dem Bedeutendsten der weissen Dörfer. In der Kleinstadt leben etwa 28.000 Menschen. Um sie herum finden sich Stauseen, in denen man angeln, baden und surfen kann. Plaza de Cabildo Paläste und Herrenhäuser Iglesia San Pedro Convento de las Mercedarias Descalzas Grazalema & UmgebungDieser Naturschutzpark wurde durch die UNESCO zum Reservat der Biosphäre ernannt. Das Gebirge von Grazalema bietet eine eindrucksvolle Landschaft mit kontrastreichen Kalksteinerhebungen als Ergebnis einer gewaltigen geologischen Geschichte: Täler inmitten von Schluchten, Höhlen, Felsen und Böschungen... und viele verschiedene Steinformen, die sich in geologischen Urzeiten durch Auflösungsprozesse gebildet haben. Der Naturschutzpark Sierra de Grazalema befindet sich zwischen den Provinzen Cádiz und Málaga im westlichen Teil des Betischen Gebirgsgürtels und besitzt eine Gesamtfläche von 51.695 ha. Als Grenzgebiet zwischen dem arabischen Königreich von Granada und dem christlichen von Kastilien im 13. und 14. Jahrhundert war diese Gebirgsregion oft ein Austragungsort von Schlachten. Aus diesem Grund schlossen sich die Menschen in Dörfern zusammen, die sich über Berge und Hügel ziehen und sich so sehr gut in die Landschaft einfügen. Dieser einzigartige kulturelle Rahmen, der typisch für Gebirgskulturen im Mittelmeerraum ist, setzt sich seit Jahrhunderten bis in unsere Tage fort Insgesamt 13 Dörfer befinden sich im Gebiet des Naturschutzparks: Grazalema, Zahara de la Sierra, Villaluenga del Rosario, Benaocaz, Ubrique, El Bosque, Prado del Rey und el Gastor gehören zur Provinz Cádiz, wohingegen Benaojan, Montejaque, Cortes de la Frontera, Jimena de Libar und Ronda zur Provinz Málaga gehören. Obwohl der Mensch dort schon seit Jahrhunderten lebt, trifft man dort noch eine natürliche, typische Mittelmeervegetation an: Steineichen, Korkeichen, Zenneichen, Johannisbrotbäume oder wilde Ölbäume. Im Schatten des Gebirges von El Pinar (der Pinienwald) befindet sich ein wunderbarer Tannenwald mit einer Nadelart, wie sie nur im Gebirgsland von Ronda zu finden ist, und der heutzutage am besten erhalten ist. In dem in der Nähe liegenden Gebirge sind noch einige dieser Nadelbäume anzutreffen, was das ursprüngliche Ausmaß der Tannenwälder erahnen lässt. Man kann den Tannenwald, ebenso wie andere Gebiete des Naturschutzparks, nur in bestimmten Jahreszeiten besuchen und es gibt auch eine Besucherbegrenzung. Wir haben guten Kontakt und Zugang zu dem Park. Ulmen, Weiden und Pappeln sind die Baumsorten, aus denen eigentlich die Galeriewälder bestehen. Sie folgen dem Lauf der Flüsse und Bäche, zum Beispiel am Oberlauf des Flusses El Bosque (der Wald). Alle dort wachsenden Pflanzenarten (insgesamt 90 verschiedene Pflanzen) kann man im botanischen Garten von El Bosque sehen. Man kann dort auf zwei verschiedenen Pfaden den Park erkunden. Viele Vogelarten leben in dem Naturschutzpark. Die interessantesten jedoch für uns sind die Raub- und Greifvögel, vielleicht weil sie groß sind und wunderschön in der Luft gleiten. Am meisten vorhanden ist der Geier, weil dort eine der größten Geier-Kolonien Europas ihren Lebensraum hat. Obwohl der größte Teil des kulturellen Erbes dieses Gebietes aus der islamischen Zeit stammt, findet man in den Städten auch viele Überreste römischer Städte: "Iptuci" (Prado del Rey), "Ocuri" (Ubrique), "Acinipo" (Ronda). Es gibt auch traditionelle Berufe und Tätigkeiten, die eng mit der Natur in Verbindung stehen und praktisch ohne Veränderungen bis zu unserer heutigen Zeit erhalten geblieben sind. Zu dieser alten Handwerkskunst gehört unter anderem die Herstellung von Decken aus Wolle, die in Grazalema gewonnen wird. Hier werden auch Halstücher und Kleidungsstücke aus diesem Rohstoff hergestellt. Die Lederverarbeitung im Gebirgsland ist vor allem in den Dörfer Ubrique, Prado del Rey und Cortes de la Frontera bekannt. In Frontera stellen die aus Kork hergestellten Taschen, die Schirme und Dächer aus Heidekraut, die arabischen Ziegelsteine und die künstlerische Verarbeitung von Kupfer eine wichtige Rolle dar. Ein originelles Musikinstrument, das in El Gastor hergestellt wird und unter anderem aus Kuhhörnern gemacht wird, ist der Dudelsack. Die Körbe und der Honig sind andere wichtige Produkte dieses Gebietes. Die Gastronomie der Region stellt ebenfalls einen wichtigen kulturellen Reichtum dar. In allen Dörfern kann man die hausgemachten Fleischwürste essen. Die Suppe aus "Villaluenga" schmeckt besonders im Winter sehr gut. In Benaocaz werden die "suspiros" (Seufzer) hergestellt. Hierbei handelt es sich um schmackhaftes Gebäck. In diesem Dorf kann man auch die bekannten Breie und leckere Süßigkeiten probieren. In Grazalema wird der mit Mandeln gebackene Butterkuchen hergestellt. Außerdem sind auch die aus Kürbismarmelade hergestellten geleeartigen Süßigkeiten und die typische Suppe aus Grazalema sehr bekannt. Der mit Alkohol versetzter Most aus Montejaque und aus Prado del Rey sind Getränke mit langer Tradition. Andere typische Produkte sind die aus geröstetem Fleisch gebackenen Kuchen und der Schafskäse. Im Sommer werden traditionelle Feiern abgehalten. In Zahara de la Sierra werden im August die Straßen und die Plätze mit Pflanzen geschmückt, um den "Corpus Christi" zu ehren. Ein Stier wird, mit Seilen festgebunden, durch die Straßen von Grazalema, Villaluenga und Benaocaz geführt. In Ubrique feiert man am 3. Mai das "Brennen der Affodillen" (Liliengewächs), bei dem die Spitzen der Affodillen angezündet werden. Eine der wichtigsten Feiern findet im Benamahoma statt. Es handelt sich hierbei um die Nachstellung des Kampfes zwischen Arabern und Christen, zur Erinnerung an die Schlachten, die im Mittelalter in diesem Gebiet stattgefunden haben. Setenil de las BodegasSetenil de las Bodegas ist ein kleines Dorf mit 3.015 Einwohnern (2004) zwischen Ronda und Olvera in der Provonz Cadiz in Andalusien, gelegen an der Ruta de los Pueblos Blancos (Straße der weißen Dörfer). Der Name der Ortschaft ist lateinischen Ursprungs und bedeutet Sieben Mal Nichts (lat. septem nihil). Dies rührt aus der Zeit der Reconquista (Rückeroberung) des maurischen Spanien durch die Katholischen Könige. Die Gegend um Setenil war ca. 200 Jahre lang Grenzgebiet zwischen Mauren und Christen, und erst nach dem siebten Anlauf fiel die Ortschaft im Jahr 1485 zurück in christliche Hand. Vor allem im Ortskern findet man eine große Anzahl an Häusern, hineingebaut in die steilen Felswände, die einst durch den Fluss Rio Guadalporcun ausgehöhlt wurden. Dabei dienen die überhängenden Felsen oft als Hausdächer, wodurch das Dorf halb unterirdisch angelegt ist. Zu den Sehenswürdigkeiten Setenils zählen eine alte maurische Burgruine, eine gotische Pfarrkirche (15. Jahrhundert) und das Rathaus (16. Jahrhundert). Das Umland von Setenil ist von Landwirtschaft geprägt, hauptsächlich findet man endlose Oliven-Haine. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war auch eine Olivenölfabrik (Santa Lucía - Fábrica de Aceite) am Ortsrand ansässig, die sich an der Landstraße zum Nachbarort Torre Alhaquime und am Río Guadalporcún befindet. Diese ist heute zwar noch bewohnt, wird aber nicht mehr bewirtschaftet.
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